Beiträge für den Monat: Januar 2015

Buchdiskussion: Vom Winde verweht


Richter-Di schreibt im Forum:

Ich habe für die 100 Bücherliste vom Winde verweht gelesen.
Ein Buch vor dem ich mich lange rumgedrückt habe.
Zu viele Vorurteile: Ein Schmachtfetzen, rassistische Schmonzette. Aber Nein!! Ein tolles Buch und ein guter Film. (Fast eins zu eins verfilmt).

Ein Historienroman, Anti- Kriegsbuch, Gesellschaftsstudie und Liebesroman.
Das ist fast zuviel und doch funktioniert es.

Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahre und wird gut voran getrieben. Der Schreibstil ist schön – viele Dialoge die auf den Punkt geschrieben sind.
Das Buch ist immer noch gut lesbar.

[…]

Ein guter Roman in dem es um die grundlegenden Themen Liebe und Krieg, Aufstieg und Fall einer Gesellschaft, Überleben, Wiederauferstehung, Hoffen und Scheitern, sowie Zukunftsglauben geht.

Was meint ihr zu diesem Klassiker?

Autoren, die es nicht gibt.


joh5-24 schreibt im Forum:

Es geht NICHT um Leute, die unter einem Pseudonym schreiben, egal ob man weiß wer sich dahinter verbirgt oder nicht. Es geht um Fälle, in denen der Leser mehr oder weniger gezielt in die Irre geführt wird, indem man sogar Fotos und Lebensläufe oder Angaben zum Wohnort ins Buch reinschreibt, obwohl die Person nicht existiert oder “der Autor” aus mehreren Personen besteht.

Und zwei Beispiele gibt joh5-24 auch gleich mit:

  • Nicolas Barreau (siehe auch Diskussion im Forum)
  • Felicitas Gruber
  • Ist euch sowas auch schon aufgefallen? Dann schreibt es doch bitte im Forum.

Nachtrag: Zum Thema hier ein Beitrag aus der Zeitung “Die Welt”, den sgrt45 auch im Forum genannt hat.