Was ist eine Freundesliste?


Die Freundesliste stellt eine Gruppe von Personen da, dessen Bücherregal Du dann einfach erreichen kannst, ohne dass Du die Funktion “Mitgliedersuche” nutzen musst. Deine Liste kannst Du aber so verwalten wie Du es selber magst: Einige Mitglieder listen dort die BookCrosser auf, mit denen sie Bücher tauschen, andere wiederum BookCrosser mit dem gleichen Geschmack. Oder einfach die BookCrosser, die Du bereits im “Real Life” getroffen hast. Die Möglichkeiten dieser Liste sind unbegrenzt.

Wenn Du ein BookCrosser auf Deiner Liste hinzufügen möchtest, gehst Du zum Bücherprofil diesen BookCrossers. Am schnellsten geht das, in dem Du auf den BookCrossernamen klickst, der irgendwo auf der Seite von BookCrossing.com erscheint (Forum, Buchjournal, etc). In der rechten Spalte des BookCrossersprofil findest Du dann auch einen Link, womit Du diesen BookCrosser zu Deiner Freundesliste hinzufügen kannst – vorausgesetzt, der betreffende BookCrosser hat diese Funktion aktiviert. Wenn Du diesen Link angeklickt hast, bekommt der betreffende BookCrosser eine persönliche Nachricht, womit er dann die “Freundschaft” bestätigen kann.

Um jemanden von deiner Freundesliste wieder zu entfernen (aus welchen Grund auch immer), gehst Du wieder auf dem Profil des betreffenden BookCrossers, wo Du in der rechten Spalte den entsprechenden Link findest. (Oder Du klickst in der Liste Deiner Freunde auf den großen, roten “Minus”-Knopf).

Anmerkung der Supportseite aus gegeben Anlass (Mai 2013):
Diese Funktion der Freundesliste sollte immer mit Bedacht genutzt werden. Das Verschicken von unzähligen Freundesanfragen wird bei BookCrossing.com durchaus als Spam bewertet, insbesondere wenn diese Freundesanfragen keinen direkten Bezug zur Antragssteller haben. Du sollstest dabei immer vor Augen halten, dass derjenige, der den Freundesantrag bekommt, überrascht sein kann, wieso eine ihm/ihr völlig fremde Person ein solcher Freundesantrag schickt. Gerade bei BookCrossing ist nämlich diese Funktion nicht vergleichbar wie in andere sozialen Netzwerken, da BookCrossing bereits bei der Anmeldung darauf hinweist, dass alles anonym und privat abläuft, was genau das Gegenteil ist, wenn man dann, aus heiteren Himmel, eine solche Freundschaftsanfrage im persönlichen(!) Emailfach vorfindet.