Die Journalquote


Gemeint sind die Rückmeldungen der Finder von BookCrossing-Büchern. Denn dass unsere BookCrossing-Bücher gefunden werden, ist mehr als sicher: dort, wo sie hinterlassen werden, verschwinden sie manchmal innerhalb von Minuten. Kaum ein Buch bleibt länger als ein Tag an der Stelle, an der es freigelassen wurde (es sei denn, es handelt sich um einen wenig belebten Ort wie z.B. mitten im Wald).

Und obwohl diese Bücher alle mitgenommen werden, gibt es leider nur gute 10-20% an Rückmeldungen. Das ist eine allgemeine Schätzung zusammengefasst aus den jahrelangen Erfahrungen einiger aktiver BookCrosser. Wobei festgestellt wurde, dass diese Quote seit einem Jahr extrem rückläufig ist, was mit der Umstellung von BookCrossing.com im Juni letzten Jahres auf die neue Version zu tun hat. Dazu gleich mehr.

Es stellt sich also folgende Frage: was passiert denn mit den Büchern, wenn sie gefunden werden?

Eins ist sicher: in den seltensten Fällen werden sie weggeworfen. Dass so was durchaus passiert, brauchen wir nicht zu leugnen, denn je nach Ort des Freilassens gibt es durchaus eifrige Reinigungskräfte, die gemäß ihres Vertrags alles entsorgen was nicht dahin gehört. Mit etwas Glück landen solche Funde dann beim Fundbüro – doch leider fehlt dort die Flexibilität, die Bücher ihre Reise fortsetzen zu lassen.

Somit werden die Bücher vom Finder mitgenommen. Ist ja auch was nettes, einfach so ein Buch zu finden. Der Finder ist interessiert, sei es wegen des Buches oder wegen der Idee dahinter: BookCrossing. Wahrscheinlich wurde das Buch in einem hektischen Moment gefunden und landet somit es erst einmal… wieder in einem Regal (oder einer Schublade, Tasche, usw.) während andere Ereignisse den Glücksmoment schnell vergessen lassen. Somit vergehen durchaus Wochen, Monate, ja sogar Jahre, bis diesem Fund den notwendigen Respekt gezollt wird.

Natürlich gibt es auch die Finder, die sofort wissen wollen, was es damit auf sich hat. Sie lesen die beiliegenden Informationen und trauen sich sogar, die Webseite zu besuchen. Das sind zumindest jene Leute, die schon davon gehört haben, dass das Internet nicht per Definition böse ist. Also wird nachgeschaut, was denn BookCrossing.com ist. Früher (also bevor BookCrossing im Juni 2010 mehrsprachig wurde) hieß es gerne mal iieee, dat is’ ja alles in änglisch und prompt war war die Chance auf eine Meldung vertan. Heute zieht dieser Spruch nicht mehr, da BookCrossing mittlerweile der Deutschen Sprache mächtig ist (wenn auch an manchen Stellen nicht perfekt). Trotzdem bringt das nicht mehr Meldungen als früher – im Gegenteil. Also gehe ich inzwischen davon aus, dass die Ausrede mit dem Englischen einfach nur eine Ausrede war. !Oo!

Nichtsdestotrotz gab es gerade deswegen auf der (alten) deutschsprachige Supportseite ein System, mit dem der Finder einfach anonym und komplett auf Deutsch eine Meldung machen konnte. Im deutschsprachigen Raum wurde das auch gerne angenommen, wie die zahlreichen Meldungen über dieses System zeigten, auch wenn es dafür keine statistikgeführten Beweise gibt (wie konnte mir das bloß passieren?). Das fiel deswegen auf, da nach der Umstellung von BookCrossing.com diese Funktion nicht mehr angeboten wurde: einerseits, weil BookCrossing.com ja inzwischen Deutsch konnte und somit die erwähnte Ausrede nicht mehr zutraf; anderseits, weil eine solche Funktion nur mit einem Griff in die (Programmier)-Trickkiste möglich wäre, was eine erhöhte Fehleranfälligkeit zur Folge hätte. Als Resultat verzeichneten viele aktive BookCrosser im Lauf der Zeit einen starken Rückgang der Journalquote.

Natürlich gibt es auch andere Ursachen, weswegen ein gefundenes Buch nicht gemeldet wird: Die BCID ist fehlerhaft notiert worden, wodurch das Buch nicht mehr bei BookCrossing.com gefunden werden kann; der Finder hat selbst kein Interesse am Buch, gibt es aber an eventuell Interessierte weiter (dieser Kreis kann unendlich sein); der Finder findet es toll, das Buch einfach mal reisen zu lassen und legt es (meist ungelesen) woanders wieder hin; der Finder hat gar kein Internet; der Finder hat das Buch wieder freigelassen, aber vergessen die BCID zu notieren; der Finder macht sich die Mühe das Buch zu melden – und scheitert an der Prozedur von BookCrossing.com. !hm!

BookCrossing.com möchte jeden Finder in seine Datenbank aufnehmen, schon weil ein Finder die weitere Reise des Buches dann bequem verfolgen kann. Allerdings ist nicht jeder Finder daran interessiert, sich auf noch einer weiteren Webseite anzumelden, zumindest nicht, wenn es sich aus Sicht des Finders um eine einmalige Sache handelt. Wie oft findet man schon ein BookCrossing-Buch? Daher macht die Möglichkeit, ein Buch anonym zu melden, schon Sinn. Und gerade diese Funktion ist leider inzwischen mit viel Aufwand verbunden…

Somit haben wir jetzt einen Finder, der zwar kein BookCrosser werden möchte, aber dennoch bereit ist, zum gefundenen Buch eine Meldung zu machen. Das erste Problem ist, dass BookCrossing.com vielleicht nicht auf Deutsch erscheint, sondern auf Englisch (Iieee… s.o.). Das liegt daran, dass die Webseite zu erkennen versucht, in welche Sprache der Finder unterwegs ist. Je nach Einstellungen in seinem System kann das durchaus falsch interpretiert werden. Das ist verständlich, da BookCrossing.com ja nicht nur für Deutschland gemacht worden ist. Unverständlich ist dagegen, dass beim anonymen Melden der Wechsel in die eigene Sprache deutlich erschwert wird. Der angemeldete Benutzer kann das mit einem dicken, fetten und gut sichtbaren Button tun, doch der geneigte Finder muss den kleinen und gut versteckten Link dazu erst einmal ganz unten auf der Seite entdecken.

Hat er diese Hürde geschafft, folgt auch gleich die nächste: jetzt müssen erst mal die Pflichtfelder Land, Region und Stadt ausgefüllt werden. Das heißt, sich durch lange Listen wühlen und dabei möglicherweise feststellen müssen, dass die Stadt des Buchfundes in dieser Liste fehlt. Falls er bis jetzt die Lust noch nicht verloren hat, klickt er auf Stadt hinzufügen – und bekommt ein Fenster, wo er sich erst mal anmelden muss, denn Städte hinzufügen können nur registrierte Anwender. Und da der Finder nicht wissen kann, was wir BookCrosser als Stadt definieren und was nicht, gibt es somit niemals eine Meldung für Buchfunde in Städten, die nicht in der Liste stehen. (Zur Erinnerung: das ist nicht Schuld des Freilassers, denn Bücher reisen durchaus von Ort zu Ort bevor einer der Finder geneigt ist, eine Meldung zu machen. Und dieser Ort muss dann nicht unbedingt in der Liste stehen).

Hat der Finder immer noch nicht aufgegeben, sieht er sich nun damit konfrontiert nicht nur eine Wertung abzugeben, sondern auch eine Rezension zu schreiben sowie einen Status zu vergeben. Zugegeben, das sind interessante Aspekte für reisende Bücher, denn wir möchten gerne wissen, wie der Finder das Buch gefunden hat (und hiermit ist sowohl der Fundort als auch das Buch selbst gemeint), doch mancher Finder nimmt diese Definition zu ernst und bricht die Prozedur lieber ab, als einfach eine kurze Meldung zu schreiben. Er kann ja auch nicht wissen, dass hier mitnichten die Rede von einer richtigen Rezension ist. [Update Nov 2011: inzwischen ist der Begriff “Rezension” durch “Was mir zu diesem Buch einfällt” ersetzt worden] Der Status eines Buches wiederum, interessiert nur den aktiven BookCrosser – dem Finder dürfte das wohl eher egal sein. !boring!

Wie man sieht, eine ziemliche Hürde für den Finder, mal eben schnell das gefundene Buch zu melden. Und so mancher Finder schafft es auch tatsächlich, so eine Meldung abzusetzen. Ich vermute allerdings, dass viele, die es geschafft haben so eine anonyme Meldung zu machen, letztendlich weitermachen und sich auch als BookCrosser registrieren. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie auch aktive BookCrosser werden. (Zu diesem Thema schreibe ich aber ein anderes mal).

Die (alte) Supportseite hatte das Ziel, den interessierten BookCrosser mit mangelnden bzw fehlenden Englischkenntnissen zu unterstützen, damit er dieses Hobby frönen kann. Letztendlich sind es ja immer die gleichen Schritte, die ausgeführt werden: Buch registrieren, Buch freilassen, Buch melden. Da BookCrossing.com nun mehrere Sprachen spricht, ist es logisch, den Schwerpunkt der (neuen) Supportseite zu ändern. Technisch bedingt konnte aber die alte Methode, über die Supportseite ein Buch anonym zu melden, nicht weitergeführt werden. Wie sich jedoch herausstellte, war die Lösung auf der (neuen) Supportseite nicht ausreichend: nach Eingabe und Prüfung der BCID wurde der Finder automatisch auf die Seiten von BookCrossing.com weitergeleitet, damit er dort eine Meldung machen kann. Dummerweise waren die oben genannten Hürden nicht sofort ersichtlich, denn wir registrierten BookCrosser melden unsere Bücher ja nicht anonym…

Daher habe ich versuchsweise am 15. August 2011 bei der Prozedur, ein Buch über die (neue) Supportseite zu melden, eine weitere Option hinzugefügt: nun hat der Finder auch die Möglichkeit, einfach kurz und schnell eine Meldung direkt auf der Supportseite zu machen.

Wenn der Finder diese Option nutzt, kann er auf Wunsch, noch ein paar Worte über den Fundort, das Buch oder das Wetter loswerden, bevor diese Meldung an mich abgeschickt wird. Diese wird dann von mir persönlich als anonyme Meldung zum Buch gemacht, was man daran erkennt, dass diese Meldung mit einem kleinen Link zur entsprechenden Supportseite versehen ist. Das ganze ist als Service der Supportseite zu verstehen, wobei ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass eines Tages das anonyme Melden von gefundenen Büchern auch auf BookCrossing.com schnell und einfach möglich sein wird.

Dass diese neue Funktion vom Finder gerne angenommen wird, zeigen die ersten Zahlen nach einem Monat; insgesamt sind auf diese Weise 241 anonyme Meldungen gemacht worden: 220 via ballycumber.de, 18 via bookcrossers.at, 2 via bookcrossers.ch und sogar eine via bookcrossers.be !:)
Dazu kommen dann noch eine unbekannte Zahl von Meldungen (anonym oder auch nicht), die direkt auf BookCrossing.com gemacht werden.

Im diesen Sinne: auf dass die Journalquote wieder steigt!
Euer Wy


15.08.2011: Start der vereinfachte Prozedur zum anonymen Journal schreiben.
15.09.2011: 241 wovon 220 via .de, 18 via .at, 2 via .ch und 1 via .be
15.10.2011: 231 wovon 212 via .de 12 via .at und 7 via .ch
15.11.2011: 220 wovon 195 via .de, 19 via .at und 6 via .ch
15.12.2011: 138 wovon 120 via .de, 17 via .at und 1 via ..be
15.01.2012: 132 wovon 122 via .de, 9 via .at und 1 via .ch
15.02.2012: 134 wovon 110 via .de, 15 via .at, 6 via .ch, 2 via .eu und 1 via .be
15.03.2012: 136 wovon 119 via .de, 15 via .at, 1 via .ch und 1 via .be
15.04.2012: 169 wovon 160 via .de, 6 via .at, 2 via .ch und 1 via .be
15.05.2012: 196 wovon 187 via .de, 6 via .at und 3 via .ch
15.06.2012: 172 wovon 166 via .de und 6 via .at
macht eine Gesamtzahl von 1769 manuell eingetragene anonyme Journale… !hckr!
Nach gut 14 Monaten(!) und ca. 2376(!) Journale die ich für die Finder eingetragen habe, habe ich im Nov 2012 ein neues System eingerichtet, wo der Finder eine kleine Wie-mache-ich-das-bloss vor die Nase gesetzt bekommt… was gar nicht mal so schlecht funktioniert. Nichtdestotrotz wäre eine vereinfachte Lösung auf BookCrossing.com wünschenswert, damit ich diese Einträge nicht mehr hinterher laufen muss!

10 Gedanken zu „Die JournalquoteAntwort schreiben

  1.  01
    Bibo sagt:

    Na hoffentlich wächst Dir das nicht über den Kopf, die ganzen Meldungen weiter zu leiten. Danke für die Mühe. :bravo:

    A propos Statistik. Machst Du irgend wann wieder mal Mitglieder-Stats?
    ;)

    Antworten
  2.  02
    Wyando sagt:

    Bibo schrieb:

    A propos Statistik. Machst Du irgend wann wieder mal Mitglieder-Stats?

    Irgend wann, ja, leider verschiebt sich das noch mal weiter nach hinten – ich habe dummerweise einen Servercrash auf der Arbeit zu “pflegen” was momentan ein wenig Priorität hat !;) Update Februar 2013: Nein, ich habe beschlossen, keine Statistiken mehr zu machen. Wy

    Und was die Journals betrifft: bis es soweit is, hoffe ich, dass BC eine einfachere Prozedur hat, so dass ich darauf die alte Methode wieder einbauen kann, falls überhaupt nötig.

    Antworten
  3.  03
    allemagne sagt:

    Hallo Wy,
    da möchte man und allemagne auch, doch am Liebsten “für die dt. supportseite Flügel als Mitgliedsbeitrag sponsern” Hier wird Ihnen zumindest geholfen.
    Allemagne will damit sagen Ihr scheint das Geld wäre da besser angelegt ;)
    Finde nämlich auch, das unser BC-Anteil im Allgemeinen mittlerweile so gewichtig ist, das unsere Anliegen bei com. etwas ernster genommen werden könnten.

    Danke für deine Dienste.

    Allemagne :bc:

    Antworten
  4.  05
    Wyando sagt:

    Danke fuer die Blumen! Und….

    allemagne schrieb:

    Edit wo bist Duuuuu?

    ich glaub die hat schon ein Fulltimejob im Forum…

    Antworten
  5.  07
    olagorie sagt:

    Durch das Update der Übersetzung ist nun die “böse Rezension” verschwunden … eine Hürde weniger

    :hurra:

    Was mir auffallen ist: wenn man uneingeloggt auf die Startseite geht, ist es je nach Browser ein Kuddelmuddel zwischen Deutsch und Englisch. Das zumindest müsste sich doch verbessern lassen?

    Antworten
  6.  08
    Oedi sagt:

    Aaaaber- immerhin- es wächst jetzt eine neue Generation nach, die es mit BC leichter hat, einfach, weil sie mit internet groß wird: gestern hatte ich einen 10jährigen Besucher, der inzwischen 2 Bücher von mir wild(!) eingefangen hat. Er hat’s allein hingekriegt, sich anzumelden und Einträäge zu den Büchern zu machen, und gestern hatte er extra ein Buch mitgebracht, das er nun selbst freilassen wollte. Und hat sich von mir das registrieren zeigen lassen.(Und Deine Etiketten-downloads hab ich ihm auch gleich noch gezeigt) Der Lütte tippt fast so schnell wie ich, fand sich (im Gegensatz zu gleichaltrigen Freunden, denen ich das gezeigt habe) superfix auf den Seiten zurecht und war nur enttäuscht, daß es so schwierig ist, an die BC-Tüten ranzukommen :girl:
    Also: es besteht Hoffnung für die Journalquote
    PS: die meine ist übrigens nicht gesunken!

    Antworten
  7.  09
    Wyando sagt:

    Oedi schrieb:

    Also: es besteht Hoffnung für die Journalquote

    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

    Allerdings muss ich sagen, dass ich doch irgendwie verwundert bin: ich haette gedacht, es wuerde monatlich mehr werden, doch irgendwie scheint sich die Anzahl der Journale ueber den vereinfachten Weg ein zu pendeln, wenn nicht sogar weniger zu werden. Vielleicht baue ich mal einen Zaehler ein, damit ich eine Referenz habe, wieviele den anderen Button verwenden… !hm!

    Antworten
  8.  10
    Wyando sagt:

    @ zuzaann:
    Erstmal: Herzlich Willkommen bei BookCrossing !:)
    Ja, die Sache mit den Fundbueros ist schon komisch. Dabei waere es so einfach: Buecher, die offensichtlich als BookCrossingbuecher markiert sind, koennte man einfach in eine Kiste am Fundbuero den (Be)Sucher zur freien Verfuegung stellen (bzw. das Personal darauf hinweisen, dass solche Buecher in den Oeffentlichen liegen bleiben koennen) oder Buecher in allgemein der BookCrossinggemeinde zukommen lassen. Doch nein, ihre Regularien verbieten es flexibel zu sein. Leider. !roll!
    Immerhin: Das Buch hat ein Journal bekommen!
    P.S. Schon komisch, dass sie fuer Tageszeitungen eine Ausnahme machen koennen… !fies!
    P.P.S. Das es moeglich waere, zeigt ein Beispiel in Hamburg

    Antworten

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